BlĂŒmchen. đŸŒ»

Das BlĂŒmchen blĂŒht auf der Wiese. Es wird Zeit, dass ich es giesse. Letzter Julitag. Am Morgen die Sonne, am Nachmittag die Wolken, in der Nacht das Gewitter. Sommer. Die Hummel kreist zum x-ten Mal um mich herum, vor zurĂŒck und wieder vor, könnte am Himbeer-Banane-Apfel- Smoothie liegen. Was das alles mit dem gelben BlĂŒmchen…

Gewitter. Â đŸŒ»

Ich mag sie ja nicht..vorallem nicht nachts. Jedoch an manchen Tagen sind sie unverzichtbar. Wenn sich viel angestaut hat, die Launen immer schlechter werden, man nur noch gute Miene zum bösen  Spiel macht. Weil man nicht spricht, sondern vertuscht, weil man schweigt, und mehr denkt. Dann… reinigen Gewitter die Luft und Regen die Aura. Das…

Sonntage. đŸŒ»

„Kaffeechen?“ Die erste Wespe fixiert meinen Joghurt.  Ich mache die Musik leiser.  Die SchwĂŒle zwingt mich meinen FĂ€cher zu holen. Was ich heute sollte und mĂŒsste, stimmt nicht ĂŒberein mit dem was ich möchte. Hmmmm… PlanĂ€nderung. Ich ĂŒberlasse der Wespe den Deckel. Trinke meinen Kaffee und drehe die Musik wieder lauter. đŸŒ»

FĂŒnf Uhr morgens. đŸŒ»

..ab dann stehe sie im Laden. drei Tage hintereinander. Dann rĂ€ume sie die Wursttheke ein. Ich mag sie. Sie strahlt so viel Gutes aus. Sie lĂ€chelt. Heute frag ich sie. Ich weiß gar nicht mehr genau was. Auf jeden Fall erzĂ€hlt sie, wĂ€hrend sie die Wurst abwiegt. Sie lĂ€chelt mich an. „Ein schönes Wochenende „….

Sonne. đŸŒ»

Da bist Du. Und die Menschen kommen wieder aus ihren Wohnungslöchern. Der Nachbar und sein RasenmĂ€her glĂŒcklich vereint. Kaffeeklatsch unterm Sonnenschirm. Mein langĂ€rmliger Pulli fliegt in hohem Bogen durch’s Zimmer. Musik an und laut.  Sommer…. Den Einkauf verschieb ich auf spĂ€ter. đŸŒ»