Die Zugfahrt. đŸŒ»

Vor mir der französisch sprechende Mann mit seiner asiatischen Frau.
Ob es seine ist? Ich weiß es nicht. Sie versteht ihn.

Das MĂ€dchen schrĂ€g gegenĂŒber schlĂ€ft auf ihrem Rucksack auf den Knien,
bis ihr Sitznachbar den Platz freigibt. Jetzt liegt sie da mit den Kopfhörern im Ohr.

Mark Forster singt mir in mein Ohr.

Salzburg.
Die Franzosen steigen aus. Au revoir.

Ich sitze am Fenster. NatĂŒrlich. Keine Zugfahrt ohne Fensterplatz.
Ich liebe es dem Zug zu folgen, wenn er eine Kurve fÀhrt.
Die Berge links und rechts.
Linz, wir kommen. 
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