Das Beste geben. đŸŒ»

Ein Mann haut seinem kleinen Sohn ein paar Mal auf die Finger, immer dann wenn der seine MĂŒtze nicht auflassen will.

Ich bin empört. 

Seine Frau sitzt daneben.

Schaut zu.

KĂ€mpft sie innerlich?

Alle schauen.

Mein Herz pocht.

Ich stehe auf.

Die HĂ€nde in den HĂŒften.

Er schaut rĂŒber.

Ich ĂŒberlege „Kopf oder Vogel“?

KopfschĂŒttelnd stehe ich da, schaue ihn an. 
Das Spektakel ist zu Ende.

Der Vater breitet seine Arme aus, das Kind lĂ€uft auf ihn zu, sie berĂŒhren sich. 

Ohne MĂŒtze!
Das war gestern. 

Ich habe schlecht getrÀumt.

„Er gibt sein Bestes. So, wie er es kann. So, wie er es gelernt hat“.

Ich schaue auf’s stĂŒrmische Meer.

Denke darĂŒber nach.

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