Kraniche. đŸŒ»

„Ein feiner Zug in Richtung DĂŒnen, die Kraniche auf den gepflĂŒgten Feldern

Ende September, jedes Jahr wieder

Und ich am Gucken, als wenn’s das erste Mal wĂ€r
Meine Neurosen, meine Leichtmatrosen

Sind verpackt in einem kleinen Koffer

Und bleiben ruhig

Alles pustet durch

Da geht wieder Licht an

Wenn’s sich bewegt und nicht steht
Ich such‘ nicht mehr und finde nur

Kommt sowieso an den Start, was kommen mag

Ich such‘ nicht mehr und finde nur

War sowieso jemand da

Ist immer jemand da

War immer jemand da, der mir tief in den Kopf sah

Yeah Yeah Yeah

Was ich gelernt hab, ist entspannt zu bleiben

Kommt alles auf den Tisch

Wenn die Zeit gekommen ist

Bringt nichts zu verkrampfen

Bis die Maschienen dampfen

Das Leben ist zu kurz und viel mehr als in Ordnung
Bei absolutem Wetter

In Sonnenfarben

Leuchtet auch Kaputtes wie die Auslage

Beim Juwelier

Bin sehr gerne hier

Wunderbar ratlos

Wenn’s sich bewegt und nicht steht
Ich such‘ nicht mehr und finde nur

Kommt sowieso an den Start, was kommen mag

Ich such‘ nicht mehr und finde nur

War sowieso jemand da

Ist immer jemand da

War immer jemand da, der mir tief in den Kopf sah

Yeah Yeah Yeah
An der nÀchsten Haltestelle steig ich aus

Bretterbohlenwege bis zum kleinen Haus

Licht an, alle Fenster auf

Licht an, alle Fenster auf

Ich bin raus

Ich bin raus
War immer jemand da

War immer jemand da

Der mir tief in den Kopf sah

Der mir tief in den Kopf sah

Yeah Yeah Yeah
Ich such‘ nicht mehr und finde nur

Kommt sowieso an den Start“.
Aus dem wunderbaren Album „Kraniche“ von Bosse 
Verliebt bis ĂŒber beide Ohren. 

Vorallem in Dich.

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