Die Wiese.đŸŒ»

Die Wiese war voll, voller Menschen,

 die Federball spielten, 

VÀter mit ihren Söhnen,

drei MĂ€dchen, groß wie die Orgelpfeiffen, die mir mit Zetteln in der Hand ein paar Mal wichtig ĂŒber den Weg liefen,
Hunde mit ihren Frauchen,

MĂŒtter mit ihren Kinderwagen,

zwei Àltere Damen, sich unterhaltend.
Zwei Stunden spÀter.

Ist es dunkel.

Ich denke an die Wiese.

Die leere.

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