Schweigen. đŸŒ»

„Je Ă€lter ich werden, desto stĂ€rker entdecke ich das Schweigen fĂŒr mich.“ đŸŒ»

Im Zug. đŸŒ»

Sitze ich. Hin und her in sechs Stunden. Eine Kaffeestunde. Eine im Fahrkartenschalter. Fast. Morgens FrĂŒhnebel. Jetzt sonnige Abschnitte. Vorhin Sitzplatzreservierung am Fenster. Jetzt trotzdem mit Fensterplatz. Tanja, es war schön Dich zu sehen. Wenn auch kurz. Ich mag unsere Freundschaft. Sehr. đŸŒ»

Leben. đŸŒ»

Und so weiter. Ist so schnell und wechselhaft. Wie Wind und Wetter. Ebbe und Flut. Manchmal. Da kommt man mit dem Denken nicht mehr nach. Meistens. Da Ă€ndert man sich bevor man sich im Kreis dreht. Und so ein Hamsterrad hĂ€lt irgendwann an. Und du steigst aus. Und du hast es verstanden. Das Leben. Zumindest…

Ein bisschen wie. đŸŒ»

FrĂŒhling. Schon am Morgen, als ich die paar Meter zur Haltestelle ging, war es wie ein bisschen FrĂŒhling. Die Vögel zwitscherten. Es fĂŒhlt sich vollkommen an. Am frĂŒhen Nachmittag, als ich auf der Straße stand, war es, wie ein bisschen FrĂŒhling. Sonne gelb. Himmel blau. Eben stand ich auf meiner Dachterrasse und schaute in den…

Innehalten. đŸŒ»

..in diesen Moment, der mir in den Sinn kommt. Den Alltag beiseite schieben und innehalten. Ich schreibe dir. Vielleicht sollte es mehr sein. Was kann ich dir zumuten. Was wirst du verstehen. Vieles? Gar nichts? Und wieder zögere ich. Lass es lieber sein. Und warte ab. Es ist nicht der richtige Moment fĂŒr viel. Vielleicht…